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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht dem Mittelstand mit der Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ sich als Innovations- und Technologiemotoren bei der digitalen Transformation im globalen Wettbewerb zu positionieren.

11Jun/16
Testbed for Smart Integration // Technische Hochschule TH Wildau

TESTBED FOR SMART INTEGRATION // TECHNISCHE HOCHSCHULE TH WILDAU

Die Arbeits- und Lebenswelt wird zunehmend verändert durch die voranschreitende Digitalisierung. Ein Kennzeichen der Entwicklung ist die Interdisziplinarität: Verschiedene bislang eher unabhängig voneinander existierende Bereiche werden durch die neuen Technologien miteinander vernetzt. Zudem arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Disziplinen zunehmend auch mit Maschinen miteinander. Die TH Wildau fasst diese Entwicklung unter dem Begriff »Digitale Integration«. Die TH Wildau präsentiert sich hier nicht mit einem Labor, sondern mit einem hochschulübergreifenden Angebot an Unternehmen und weitere interessierte Partner. Industrie 4.0-Anwendungen und Kompetenzen finden sich dezidiert für die Bereiche Produktion, Logistik, Business Intelligent, Telematik / Informatik, kollaborative und offene Innovationsprozesse, Fabrikplanung, angewandte Biowissenschaften …

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Produktentwicklung

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering und Unternehmensarchitekturen
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Betriebsmittel
  • Fahrerloses Transportfahrzeug
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
11Jun/16
ANWENDUNGSZENTRUM INDUSTRIE 4.0 // UNIVERSITÄT POTSDAM

ANWENDUNGSZENTRUM INDUSTRIE 4.0 // UNIVERSITÄT POTSDAM

Das Anwendungszentrum Industrie 4.0 bietet die Möglichkeit einer schnellen und effizienten physischen Abbildung und Simulation nahezu jeder Art von Prozessen. Mobile und stationäre Einheiten können mit beliebigen IoT- / Industrie 4.0-Funktionen ausgestattet und mit beliebigen Eigenschaften von Produkten bzw. Maschinen / Fertigungsverfahren versehen werden. Die Anbindung an betriebliche Anwendungssysteme ermöglicht eine ganzheitliche Betrachtung von Fertigungsprozessen. Über ein flexibles Prozesslayout können Praxissituationen in der Fabrik und der Logistik zwischen verschiedenen Standorten abgebildet werden. Anwendungsszenarien sind neben der Prozessanalyse, die Nutzung der Einreichung als Evaluationsplattform für Soft- und Hardware und die Durchführung von Mitarbeiterschulungen. Zudem kann das Verständnis sowie die Akzeptanz ihrer Mitarbeiter für Industrie 4.0-Prozesse gesteigert werden. Unsere Industrie 4.0-Einführungsstrategien umfassen auch fundierte Kosten- und Nutzenabschätzungen und tragen somit zur Erhöhung des Einführungserfolgs bei.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Simulation

Kernkompetenz Hardware

  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Aktorik
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten und Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Integrierte IT-Architekturen
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
11Jun/16
Fraunhofer IPK

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSANLAGEN UND KONSTRUKTIONSTECHNIK IPK

Die Forschungsaktivitäten zur Digitalisierung in der Industrie, insbesondere der digital integrierten Produktion für die Industrie 4.0, folgen dem Leitbild, die Industrie umfassend entlang der Wertschöpfungskette der Produktion zu unterstützen. Dies reicht von der virtuellen Produktentwicklung, der Planung und Steuerung der Produktion, den Maschinen und Technologien der Teilefertigung, der Automatisierung bis hin zu den damit verbundenen Prozessen im Unternehmen und mit seinen Partnern. Als Infrastrukturen für die Entwicklung von Schlüsseltechnologien, die Erprobung prototypischer Lösungen sowie die Applikation und Optimierung realisierter Systeme in produktionsnaher Umgebung stehen Produktionsmaschinen, Robotersysteme, IoT- und Cloudplattformen zur Verfügung. In Plug-and-play-fähiger IT – Umgebung können Werkzeuge für das virtuelle Entwickeln und die intuitive Interaktion in VR-Umgebungen zur Digitalisierung des Produktentstehungsprozesses integriert und qualifiziert werden.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Produktentwicklung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering und Unternehmensarchitekturen
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
11Jun/16
HIGH COMPETENCE NETWORK E. V. HCN WISMAR

HIGH COMPETENCE NETWORK E. V. HCN WISMAR

Mobile4i @HCN steht für eine leistungsfähige Testumgebung zur Erprobung standortunabhängiger Kommunikations- und Automatisierungslösungen unter Nutzung mobiler Endgeräte wie Smartphone, Tablets und Industriegeräte sowie deren Sensor und Echtzeitfähigkeiten in einem realen Produktions und Logistikumfeld sowie der Nutzung vorhandener IT – Landschaften, welche über Serviceschnittstellen sind. Zur Steuerung mobiler Kommunikationslösungen wird die Cloud basierte Softwareplattform »Mobile4i« genutzt, die auch eine Anzahl von Applikationspaketen zum Ressourcen- und Behältermanagement (IoT), der Planung und Steuerung des Ressourceneinsatzes sowie eine Vielzahl von Anwendungsbeispielen aus realen Praxisszenarien der Holz- und Logistikwirtschaft, Recycling, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt mit sich bringt. Labore zur Fertigung von Mustern, Platinen und Baugruppen sowie die wissenschaftliche Kompetenz einer Hochschule runden das Angebot der Testumgebung ab.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Betriebsmittel
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten und Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung
11Jun/16
DIE LERNFABRIK – INSTITUT FÜR WERKZEUGMASCHINEN UND FERTIGUNGSTECHNIK IWF // TECHNISCHE UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG

DIE LERNFABRIK – INSTITUT FÜR WERKZEUGMASCHINEN UND FERTIGUNGSTECHNIK IWF // TECHNISCHE UNIVERSITÄT BRAUNSCHWEIG

Die Digitalisierung – eine nachhaltige Entwicklung, die stetigen Druck auf die globalen Märkte und produzierenden Unternehmen ausübt, sich dem ständigen Wandel zu unterwerfen, um innovativ und wirtschaftlich zu bleiben. In diesem Prozess begleitet Die Lernfabrik der Technischen Universität Braunschweig Unternehmen aus allen Branchen mit einem Fokus auf produzierende Unternehmen. Die Ableitung von neuen Forschungsfragen aus aktuellen Forschungsergebnissen und die Übertragung von Methodenwissen in die Lehre und Weiterbildung ist der Professur für nachhaltige Produktion und Life Cycle Engineering dabei besonders wichtig. Die Lernfabrik besteht aus drei Säulen – der Forschungsfabrik, der Experimentierfabrik und der Ausbildungswerkstatt. In jeder Säule wird der Fokus stärker auf Forschung oder Lehre gelegt. Allen Säulen gemein ist jedoch ihre thematische Ausrichtung. Übergreifend über die beiden Bereiche der Professur nachhaltige Produktion und Life Cycle Engineering, werden die Schwerpunktbereichthemen Energie- und Ressourceneffizienz in der Produktion, Industrie 4.0 und urbane Fabriken in der Lernfabrik adressiert. Die Lernfabrik ist Mitglied der Initiative of European Learning Factories.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikabwicklung
  • Signalverarbeitung+
  • Koexistenzproblematik
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten und Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Semantische Systeme/ Linked Open Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung
11Jun/16
BIBA – BREMER INSTITUT FÜR PRODUKTION UND LOGISTIK GMBH // UNIVERSITÄT BREMEN

BIBA – BREMER INSTITUT FÜR PRODUKTION UND LOGISTIK GMBH // UNIVERSITÄT BREMEN

Das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ist ein ingenieurwissenschaftliches Forschungsinstitut. Im Juli 1981 wurde es als eines der ersten An-Institute der Universität Bremen gegründet und zählt heute zu den größeren Forschungseinrichtungen im Land Bremen. Es besteht aus den zwei Forschungsbereichen »IntelligenteProduktions- und Logistiksysteme« (IPS), geleitet von Prof. Dr.‑ Ing. Michael Freitag und »Informations und kommunikationstechnische Anwendungen in der Produktion« (IKAP), geleitet von Prof. Dr.‑ Ing. Klaus-Dieter Thoben. Auf der Basis ausgeprägter Grundlagenforschung betreibt es anwendungsorientierte Forschung und industrielle Auftragsforschung – national wie international, in den Bereichen Produktion und Logistik unter anderem in wichtigen Branchen wie Logistikdienstleistung, Automobil, Luftfahrt und Windenergie. Weiterhin ist das BIBA in einem DFG-Sonderforschungsbereich der Universität Bremen und im Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics) sowie in der International Graduate School for Dynamics in Logistics engagiert. Mit dem LogDynamics Lab verfügt das BIBA über ein Dienstleistungszentrum zur Entwicklung und Erprobung innovativer mobiler Technologien für logistische Prozesse und Systeme.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Produktentwicklung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Workflow Engines
  • Service Bus (Manufacturing Service Bus, Enterprise Service Bus)
  • Big Data
  • Semantische Systeme/ Linked Open Data
  • Integrierte IT-Architekturen
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung
11Jun/16
INSTITUT FÜR INTEGRIERTE PRODUKTION HANNOVER IPH GGMBH// LEIBNITZ UNIVERSITÄT HANNOVER

INSTITUT FÜR INTEGRIERTE PRODUKTION HANNOVER IPH GGMBH// LEIBNITZ UNIVERSITÄT HANNOVER

Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH forscht und entwickelt auf dem Gebiet der Produktionstechnik, berät Industrieunternehmen und bildet den ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchs aus. Gegründet wurde das IPH 1988 aus der Leibniz Universität Hannover heraus. Bis heute wird es als gemeinnützige GmbH von drei Professoren der Universität geleitet.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Produktentwicklung
  • Simulation

Kernkompetenz Hardware

  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Betriebsmittel
  • Fahrerloses Transportfahrzeug
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Simulation & Optimierung
11Jun/16
INSTITUT FÜR AUTOMATISIERUNGSTECHNIK / / HELMUT-SCHMIDTUNIVERSITÄT – UNIVERSITÄT DER BUNDESWEHR HAMBURG

INSTITUT FÜR AUTOMATISIERUNGSTECHNIK / / HELMUT-SCHMIDT UNIVERSITÄT – UNIVERSITÄT DER BUNDESWEHR HAMBURG

Das Testzentrum ermöglicht Herstellern von Softwarewerkzeugen für das Engineering automatisierter Anlagen und Systeme, diese Software systematisch hinsichtlich der Durchgängigkeit der Daten und der Verwendung in Engineering-Werkzeugketten zu qualifizieren. Das Testzentrum führt Tests an Engineering-Werkzeugen durch, auf der Basis einer neutralen und anerkannten Offenheitsmetrik. Daraus ergeben sich konkrete Hinweise zur Verbesserung der Offenheit. Auch bietet das Testzentrum die Möglichkeit, automatisierte Module (z. B. für verfahrenstechnische Anlagen) in Anlagenverbünde zu integrieren und die Modulbeschreibungen zu testen und gemeinsam weiter zu entwickeln. Das Testzentrum entwickelt gemeinsam mit Modulherstellern Modulbeschreibungen, die konform zu den Anforderungen der NAMUR und des ZVEI sind.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Simulation
  • Semantikentwicklung

Organisatorische Kompetenz

  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Workflow Engines
  • Service Bus (Manufacturing Service Bus, Enterprise Service Bus)
  • Semantische Systeme/ Linked Open Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung
11Jun/16
Lufthansa Industry Solutions

INDUSTRIE 4.0 LABOR – DATA INSIGHT LAB / IOT LAB // LUFTHANSA INDUSTRY SOLUTIONS GMBH & CO. KG

Das Digital Lab der Lufthansa Industry Solutions ist das Dach der Kompetenzzentren Data Insight Lab, Internet of Things (IoT) Lab und Mobile Lab. In Zusammenarbeit mit IT ‑Experten, Ingenieuren, Vertriebsmitarbeitern und Kunden entstehen hier Ideen, Konzepte, Prototypen und Minimum Viable Products für neue digitale Produkt- und Onlineservices. Je nach Vorhaben können Unternehmen die entsprechenden Spezialisten, Methoden und Leistungen der einzelnen Kompetenzzentren wählen. Zudem werden hier branchenübergreifend Anschauungsobjekte zur Verfügung gestellt, die Unternehmen Erprobungsmöglichkeiten für ausgewählte Use Cases bieten. Bei Industrie 4.0‑Projekten bewerten die IT ‑Experten in der Konzeptphase den ersten Lösungsansatz und analysieren die technische Umsetzbarkeit. Im Anschluss wird ein minimaler Prototyp entwickelt. Für die Evaluierung verfügen die Labs über modernste Ausrüstung und Experten Know‑how. Die IT ‑Sicherheit hat die ganze Zeit höchste Priorität.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • EMV-Tests
  • Sensorik
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Workflow Engines
  • Service Bus (Manufacturing Service Bus, Enterprise Service Bus)
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Integrierte IT-Architekturen
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
11Jun/16
UNITRANSFERKLINIK LÜBECK GMBH // UNIVERSITÄT LÜBECK

UNITRANSFERKLINIK LÜBECK GMBH // UNIVERSITÄT LÜBECK

Tests und Entwicklungs‑ / Integrationsunterstützung von Cyber-physikalischen Medizinprodukten insbesondere bei der Vernetzung von Medizingeräten und Anbindung an umgebende (Krankenhaus-) Informationssysteme. Anwendungsorientierte Integration klinischer und wissenschaftlicher Expertise; TransferOP als Testoperationssaal unabhängig vom Klinikbetrieb und mit realitätsnahen OP‑Geräten ausgestattet; flexible Trainingsumgebung samt Simulatoreinsatz und Teamhospitanzen. Weitere Testumgebung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein am Campus für Validierungen betreffend klinische, betriebliche und infrastruktur‑ / kommunikations‑ / datentechnische Prozesse verfügbar. Labore der wissenschaftlichen Institute auf dem BioMedTec‑Campus für vielerlei Spezialuntersuchungen in diversen Anwendungsfeldern; Einschaltung durch die UniTransferKlinik als Testumgebungskoordinator; vgl. medizinisch-technisches Kompetenzspektrum am Campus.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Biomedizintechnik
  • Softwareentwicklung
  • Produktentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Betriebsmittel
  • Fahrerloses Transportfahrzeug
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Workflow Engines
  • Big Data
  • Semantische Systeme/ Linked Open Data
  • Integrierte IT-Architekturen
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung