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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht dem Mittelstand mit der Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ sich als Innovations- und Technologiemotoren bei der digitalen Transformation im globalen Wettbewerb zu positionieren.

12Jun/16
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DEMONSTRATIONSWERKZEUGBAU – AACHENER WERKZEUGBAU AKADEMIE WBA GMBH // RWTH AACHEN UNIVERSITY

Der Demonstrationswerkzeugbau der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH ist wesentlicher Hauptbestandteil des Clusters Produktionstechnik auf dem RWTH Aachen Campus und dient Unternehmen der Einzel- und Kleinserienfertigung als Testumgebung zur Pilotierung innovativer Produktionskonzepte. Durch eine umfangreiche und modernste Maschinenausstattung in den Kerntechnologien Fräsen, Drehen, Schleifen, Drahterodieren und Senkerodieren sowie diverser Hilfstechnologien und die Abbildung der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die CAM-Programmierung und Produktionsplanung bis hin zur Fertigung, bedient der nach EN ISO 9001:2008 zertifizierte Demonstrationswerkzeugbau der WBA verschiedene Anspruchsgruppen der Einzel- und Kleinserienfertigung.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Werkzeugmaschinen
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
DIRECT MANUFACTURING RESEARCH CENTER DMRC // UNIVERSITÄT PADERBORN

DIRECT MANUFACTURING RESEARCH CENTER DMRC // UNIVERSITÄT PADERBORN

Additive Fertigungsverfahren schaffen einen großen Nutzen für ihre Anwender – insbesondere, wenn die Technologie im Sinne des Direct Manufacturing zur Erzeugung von Endprodukten angewandt wird. Folglich erlangen additive Fertigungsverfahren ein zunehmendes Interesse in der Wissenschaft, Industrie und Lehre. Aus dieser Motivation heraus betreibt das Direct Manufacturing Research Center (DMRC) Forschung mit dem Ziel, die Nutzung additiver Fertigungsverfahren im Sinne des Direct Manufacturing zu ermöglichen und zu verbessern. Dabei sollen die Ergebnisse sowohl die Industrie als auch Lehr- und Ausbildungsmaßnahmen unterstützen. Das DMRC ist eine Einrichtung der Fakultät für Maschinenbau an der Universität Paderborn. Seine Struktur ist flexibel und sehr interdisziplinär; basierend auf den jeweils gegenwärtig behandelten Forschungsthemen kann die Konstellation der im DMRC beteiligten Lehrstühle verändert werden. Aktuell arbeiten im DMRC neun verschiedene Lehrstühle mit elf Professoren und eine große Zahl wissenschaftlicher Mitarbeiter zusammen.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Produktentwicklung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenzen Hardware

  • Additive Fertigungsverfahren

Kernkompetenzen Software

  • Big Data
  • Service- und Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation und Entwicklung
12Jun/16
SMARTFACTORYOWL – FRAUNHOFERANWENDUNGSZENTRUM INDUSTRIAL AUTOMATION IOSB-INA // EINE INITIATIVE DER FRAUNHOFER GESELLSCHAFT UND HOCHSCHULE OWL

SMARTFACTORYOWL – Fraunhofer IOSB-INA Institutsteil für industrielle Automation und Technische Hochschule OWL

Das Fraunhofer IOSB-INA und der Technischen Hochschule OWL betreiben die SmartFactoryOWL als herstellerunabhängige und offene Industrie 4.0 Forschungs- und Demonstrationsplattform und zugleich als Reallabor für den Mittelstand, zur Demonstration des Anwendernutzens. In der Smart-Factory-OWL wird die Vernetzung von Mensch, Maschinen und Produkt adressiert. Hierbei spielen intelligente technische Systeme eine herausragende Rolle. Auf dem “Innovation Campus Lemgo” ist die SmartFactoryOWL als Industrie 4.0 Kompetenzzentrum gleichzeitig reale Produktionsumgebung und praxisrelevante Versuchs- und Demonstrationsplattform für die Wissenschaftler und Ingenieure der beteiligten Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen sowie herausragende Lernumgebung für Studierende der ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen. Insbesondere für produzierende Unternehmen besteht darüber hinaus die Möglichkeit in der SmartFactoryOWL eigene Pilotanlagen aufzubauen, diese mit Industrie 4.0-Lösungsbausteinen auszustatten und zu testen, Personal zu qualifizieren und die vorhandene Forschungsinfrastruktur zu nutzen.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Informations- & Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Aktorik
  • Sensorik
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik
  • Montagearbeitsplatz
  • Additive Fertigungsverfahren

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Service Bus (Manufacturing Service Bus, Enterprise Service Bus)
  • Big Data
  • Integrierte IT-Architekturen
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
12Jun/16
SKZ – DAS KUNSTSTOFF-ZENTRUM // FÖRDERGEMEINSCHAFT FSKZ E. V.

SKZ – DAS KUNSTSTOFF-ZENTRUM // FÖRDERGEMEINSCHAFT FSKZ E. V.

Als größtes Kunststoff-Institut Deutschlands bietet das SKZ seit über 60 Jahren praxisgerechte Lösungen für alle Fragestellungen, wenn‘s um Kunststoff geht. Im SKZ werden Materialien in Projekten mit direktem Praxisbezug entwickelt, Produktionsprozesse und Bauteileigenschaften verbessert sowie Prozesse und Produkte unter ökonomischen und ökologischen Aspekten bewertet. Die Ergebnisse dienen direkt der betrieblichen Praxis zugunsten der Qualität und Effizienz. Das Thema I 4.0 nimmt dabei einen großen Stellenwert ein, z. B. bei der Qualitätssicherung für eine 100 %-Kontrolle im Prozess, im Bereich der additiven Fertigung, der Entwicklung von Assistenzsystemen, der Simulation von Verarbeitungsprozessen, der Auslegung von Bauteilen oder der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Begleitet wird dies durch zielgerichteten Wissenstransfer auf Tagungen, Workshops und in Kursen. Das SKZ unterstützt die Branche darüber hinaus mit Prüf-, Beratungs- und Zertifizierungsdienstleistungen.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Produktentwicklung

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
HAHN-SCHICKARDGESELLSCHAFT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG E. V.

HAHN-SCHICKARDGESELLSCHAFT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG E. V.

Hahn-Schickard steht für industrienahe, anwendungsorientierte Forschung, Entwicklung und Fertigung in der Mikrosystemtechnik. Rund 200 Mitarbeiter entwickeln in Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Freiburg Lösungen in der Mikrosystemtechnik – von der ersten Idee bis hin zur Produktion. Wir sind regional verwurzelt und zugleich global gefragter Partner: In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Industrie realisieren wir innovative Produkte und Technologien in den Bereichen Sensorik und Aktorik, Systemintegration, Cyber-physische Systeme, Lab-on-a-chip und Analytik, Mikroelektronik, Aufbau- und Verbindungstechnik, Mikromontage und Zuverlässigkeit.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Produktentwicklung
  • Simulation
  • Informations- & Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Sensorik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Middlewares 
  • Service- und Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation und Optimierung
12Jun/16
INSTITUT FÜR VERLÄSSLICHE EMBEDDED SYSTEMS UND KOMMUNIKATIONSELEKTRONIK IVESK // HOCHSCHULE OFFENBURG

INSTITUT FÜR VERLÄSSLICHE EMBEDDED SYSTEMS UND KOMMUNIKATIONSELEKTRONIK IVESK // HOCHSCHULE OFFENBURG

Die Hochschule Offenburg ist eine der führenden technischen Hochschulen Mittelbadens. Mehr als 4.500 Studierende sind in den Studienbereichen Technik, Wirtschaft und Medien eingeschrieben. Im Team des Instituts für verlässliche Embedded Systems und Kommunikationselektronik (ivESK), das von Prof. Dr. Ikora geleitet wird, arbeiten gegenwärtig zehn Ingenieure und Doktoranden in Vollzeit. Diese werden von etwa zehn weiteren Studierenden unterstützt. Die Schwerpunkte des Instituts liegen in der Konzeption, der Entwicklung und der Verifikation von zuverlässigen und sicheren, effizienten und modularen, drahtlosen und drahtgebundenen sowie interoperablen und durchgängigen Kommunikationslösungen für das Internet der Dinge (IoT) unter Nutzung von Embedded Systemen, vor allem für Industrie 4.0-Anwendungen. Das ivESK wurde in 2016 als einer der 100 Orte Industrie 4.0 in Baden- Württemberg ausgezeichnet und ist als Testzentrum im Programm I4KMU des BMWi zugelassen.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Softwareentwicklung
  • Simulation
  • Informations- & Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Koexistenzproblematik
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
12Jun/16
TESTUMGEBUNG I 4.0 FÜR WERTSCHÖPFUNGS- UND LOGISTIKSYSTEME // HOCHSCHULE REUTLINGEN

TESTUMGEBUNG I 4.0 FÜR WERTSCHÖPFUNGS- UND LOGISTIKSYSTEME // HOCHSCHULE REUTLINGEN

In der I 4.0 ‑Testumgebung »Wertschöpfungs- und Logistiksysteme« an der Hochschule Reutlingen steht eine Forschungsplattform mit der gesamten Wertschöpfungskette von der Produktentwicklung über die Produktion bis zur Logistik zur Verfügung, um Prozesse und Produkte sowie digitale Geschäftsmodelle unter industriellen Bedingungen zu testen.

Schwerpunkte
• Digitale & hybride Geschäftsmodelle
• Technologische & organisatorische Potenzial- & Reifegradermittlung
• Digitalisierungs-Roadmaps Fabrik, Produkt & Prozess
• Erweiterung vorhandener Produkttechnologien mit Industrie 4.0-Enabler Technologien
• Konzeption, Umsetzung & Test smarter Produkte über die gesamte Wertschöpfungskette
• Datenmanagement in der Fabrik 4.0
• App- & Cloud-basierte Engineering-, Planungs- & Simulationsplattform
• Hochfrequenzmesstechnik, RFiD Messungen & EMV-Tests
• Mensch-Maschine-Kollaboration & Werkerassistenzsysteme
• Intra- & Extra-Logistiksysteme, smarte Automatisierung in der Logistik, digitale Fabrik & digitaler Schatten

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Simulation
  • Entwicklung von Geschäftsmodellen und
    smart services I 4.0
  • Informations- & Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik 
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische
    Anlagen
  • Additive
    Fertigungsverfahren
  • Betriebsmittel
  • Fahrerloses
    Transportsystem
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Workflow Engines
  • Big Data
  • Semantische Systeme / Linked Open Data
  • Software Defined X
  • Integrierte IT-Architekturen
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
APPLIKATIONSZENTRUM INDUSTRIE 4.0 // FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNIK UND AUTOMATISIERUNG IPA

APPLIKATIONSZENTRUM INDUSTRIE 4.0 // FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNIK UND AUTOMATISIERUNG IPA

Das Applikationszentrum Industrie 4.0 des Fraunhofer IPA ist eine Innovationsumgebung zur industrienahen Forschung, Entwicklung, Testung und Demonstration von Industrie 4.0-Lösungen. Schwerpunkte sind Cyber-physische Produktionssysteme, eine echtzeitnahe Produktionssteuerung und generative Fertigung.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenzen

  • Business Process Engineering
  • Unternehmensarchitekturen
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Fahrerloses Transportfahrzeug
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Middlewares
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
SMART DATA INNOVATION LAB SDIL – KARLSRUHER INSTITUT FÜR TECHNOLOGIE KIT // UNIVERSITÄT KARLSRUHE

SMART DATA INNOVATION LAB SDIL – KARLSRUHER INSTITUT FÜR TECHNOLOGIE KIT // UNIVERSITÄT KARLSRUHE

Das Smart Data Innovation Lab (SDIL) bietet Big Data-Forschern eine einzigartige Möglichkeit, eine breite Palette von Big Data- und In-Memory-Technologien einzusetzen. Die SDIL-Infrastruktur beinhaltet derzeit im Einzelnen : SAP HANA, Software AG Terracotta, IBM SPSS Modeler und IBM InfoSphere BigInsights sowie Huawei FusionInsight. Industrie und Wissenschaft arbeiten eng zusammen, um verborgene Werte in Big Data zu finden und daraus Smart Data zu erzeugen. Projekte konzentrieren sich auf strategische Forschung in den Bereichen Industrie 4.0, Energie, Smart Cities und personalisierte Medizin. Das SDIL stellt kollaborativen, nicht-kommerziellen Forschungsprojekten (von der Masterarbeit bis zum BMBF-Projekt) umfassende Unterstützung kostenfrei zur Verfügung, um die heutige Lücke zwischen akademischer Forschung und Industrieproblemen durch einen datengetriebenen Innovationszyklus zu schließen.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Simulation
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenz Software

  • Datenmanagement
  • Service Bus 
  • Big Data
  • Semantische Systeme/ Linked Open Data
  • Integrierte IT-Architekturen
  • Service- und Softwareentwicklung
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation und Optimierung
12Jun/16
I 4.0 COLLABORATION LAB – INSTITUT FÜR INFORMATIONSMANAGEMENT IM INGENIEURWESEN IMI – KARLSRUHER INSTITUT FÜR TECHNOLOGIE KIT // UNIVERSITÄT KARLSRUHE

I 4.0 COLLABORATION LAB – INSTITUT FÜR INFORMATIONSMANAGEMENT IM INGENIEURWESEN IMI – KARLSRUHER INSTITUT FÜR TECHNOLOGIE KIT // UNIVERSITÄT KARLSRUHE

Mittelständler zögern, in Technologien zu investieren, deren Mehrwert sich nicht auf den ersten Blick erschließt. Hier setzt das »Industrie 4.0 Collaboration Lab« an, das am Institut für Informationsmanagement im Ingenieurwesen (IMI) im September 2014 gemeinsam mit der Bechtle AG und der Solid-Line AG, dem FZI Forschungszentrum Informatik am KIT sowie 50 weiteren Industriepartnern aus der Taufe gehoben wurde. Die Professorin Jivka Ovtcharova hat als Institutsleiterin des IMI bereits 2008 ein auf Digitalisierung ausgerichtetes »Lifecycle Engineering Solutions Center« (LESC) aufgebaut. Die dort entwickelte Hard- und Softwareumgebung konnte jetzt zu einem 3-D-Experimentierfeld ausgebaut werden, in dem mittelständische Unternehmer durch die Methoden und Werkzeuge der Virtual und Augmented Reality ganz unmittelbar die Optionen und Chancen von Industrie 4.0 kennenlernen können. Das Labor ist als Testumgebung für »Mittelstand trifft Forschung« konzipiert. Der Diplomkaufmann Michael Grethler verkörpert die enge Zusammenarbeit zwischen Theorie und Praxis als Leiter der Stabsstelle »Industrie 4.0 Collaboration Lab« am IMI. In dieser Funktion vernetzt er Industriepartner mittelständische Unternehmen und Studierende, wissenschaftliche  Mitarbeiter um gemeinsam an aktuellen Forschungsprojekten zum Thema Digitalisierung von Produktionsprozessen zu arbeiten.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Produktentwicklung
  • Simulation
  • Informations- & Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Unternehmensarchitekturen
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Semantische Systeme / Linked Open Data
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung