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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht dem Mittelstand mit der Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ sich als Innovations- und Technologiemotoren bei der digitalen Transformation im globalen Wettbewerb zu positionieren.

12Jun/16
ZENTRUM FÜR MECHATRONIK UND AUTOMATISIERUNGSTECHNIK GEMEINNÜTZIGE ZEMA GMBH

ZENTRUM FÜR MECHATRONIK UND AUTOMATISIERUNGSTECHNIK GEMEINNÜTZIGE ZEMA GMBH

Das Zentrum für Mechatronik und Automatisierungstechnik gGmbH ZeMA betriebt anwendungsorientierte Forschung und industrienahe Entwicklung in den Bereichen Sensorik und Aktorik, Fertigungs- sowie Montageverfahren und deren Automatisierung. Das ZeMA bietet ein breites Forschungsspektrum mit dem Ziel der Industrialisierung und des Transfers von Forschung- und Entwicklungsergebnissen in die Industrie und auf den betrieblichen Hallenboden. Unsere Arbeitsschwerpunkte sind mechatronische Systeme, innovative Produktionstechnologien und Industrie 4.0-Anwendungen.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
TECHNOLOGIE-INITIATIVE SMARTFACTORYKL E. V.

TECHNOLOGIE-INITIATIVE SMARTFACTORYKL E. V.

 

Die Technologie-Initiative SmartFactory KL e. V. wurde 2005 als gemeinnütziger Verein gegründet. Ziel war der Aufbau eines Netzwerks von Akteuren aus Industrie und Forschung, die gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen – von der Entwicklung und Beschreibung der Vision bis hin zur industriellen Realisierung. Als europaweit einzigartige herstellerunabhängige Demonstrations-und Forschungsplattform, die innovative Informations- und Kommunikationstechnologien in realitätsnahen industriellen Produktionsumgebungen testet und weiterentwickelt, will der Verein ausgereifte Informationstechnologien in die Fabrikautomation integrieren und damit flexibleren und effizienteren Produktionskonzepten den Weg ebnen. Seit der Gründung arbeitet die SmartFactory KL intensiv mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) zusammen. Diese Partnerschaft garantiert den Anschluss an die deutsche Spitzenforschung auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Montagearbeitsplatz
  • Fahrerloses Transportfahrzeug
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Workflow Engines
  • Service Bus (Manufacturing Service Bus, Enterprise Service Bus)
  • Big Data
  • Semantische Systeme/ Linked Open Data
  • Service- & Softwareenwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
SMART AUTOMATION LAB – DEMONSTRATIONSFABRIK AACHEN DFA GMBH // RWTH AACHEN UNIVERSITY

SMART AUTOMATION LAB – DEMONSTRATIONSFABRIK AACHEN DFA GMBH // RWTH AACHEN UNIVERSITY

Heutige Produktionsprozesse sind geprägt von steigender Variantenvielfalt und verkürzten Produktlebenszyklen. Um auch zukünftig den hohen Anforderungen in Hinblick auf Reaktionszeiten, Flexibilität und Rekonfigurierbarkeit gerecht zu werden, müssen neue Steuerungsansätze konzipiert und validiert werden. Im Smart Automation Lab wurde dazu eine produktzentrierte Steuerung für einen effizienten und flexibel automatisierbaren One-piece-flow zukünftiger Automatisierungssysteme umgesetzt. Innovative Technologien wie OPC UA in Kombination mit der Erstellung von Informationsmodellen und dienstbasierter Betriebsmittelsteuerung, RFiD oder Smart-devices werden eingesetzt, um das Potenzial von Industrie 4.0 in der Anwendung zu verdeutlichen. Neben den genannten Aspekten werden cloudbasierte Technologien, Methoden der digitalen Bildverarbeitung zur optischen Lagekorrektur, Ansätze der Mensch-Roboter-Kooperation und industriellen Funkkommunikation verfolgt.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Simulation
  • Informations- & Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Big Data
  • Integrierte IT-Architekturen
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
INSTITUT FÜR TEXTILTECHNIK ITA // RWTH AACHEN UNIVERSITY

INSTITUT FÜR TEXTILTECHNIK ITA // RWTH AACHEN UNIVERSITY

Das Institut für Textiltechnik ITA gehört mit mehr als 300 Mitarbeiter / innen zu den größten Instituten der RWTH Aachen University. Das ITA arbeitet industrienah, interdisziplinär und ist international ausgerichtet. Für die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten verfügt das ITA über ein modern ausgestattetes Technikum, in dem textile Prozessketten vollständig abgebildet werden. Das ITA entwickelt textile Halbzeuge und Produkte für Applikationsfelder in den Branchen Life Sciences und Healthcare, Bauen und Wohnen, Leichtbau und Mobilität und für den Energie-Sektor. Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Industriebranchen bedient. An der Umsetzung von Industrie 4.0 forscht das ITA in zahlreichen öffentlichen Projekten und direkten Forschungs- und Entwicklungsaufträgen. Besondere Schwerpunkte sind: kognitive und selbstoptimierende Textilmaschinen, Mensch-Maschine-Schnittstelle, die vernetzte textile Prozesskette und der textiler Fabrikbetrieb.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten und Sxstemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Big Data
  • Service- und Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation und Optimierung
12Jun/16
INNOVATION-LABS – FORSCHUNGSINSTITUT FÜR RATIONALISIERUNG FIR E. V. // RWTH AACHEN UNIVERSITY

INNOVATION-LABS – FORSCHUNGSINSTITUT FÜR RATIONALISIERUNG FIR E. V. // RWTH AACHEN UNIVERSITY

Eine besondere Vision von Industrie 4.0 ist die smarte, sich automatisiert regelnde Wertschöpfung, die durch eine echtzeitfähige, intelligente Vernetzung von Menschen, Maschinen, Objekten und IT – Systemen, sowohl über die verschiedenen Prozessebnen im Unternehmen (vertikal) als auch über die komplette Supply Chain (horizontal) hinweg, ermöglicht wird. Die Innovation-Labs des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FiR) am Cluster Smart Logistik dienen dabei als reales, experimentelles Umfeld, in welchen die digitale Systemwelt von einem abstrakten zu einem anfassbaren Industrie 4.0-Erlebnis realisiert wird. In direkter Zusammenarbeit mit der angeschlossenen Demonstrationsfabrik wird anhand des Prototypenbaus für das Elektrofahrzeug e.GO Life unter realen Bedingungen geforscht, wie bspw. manuelle Planungen durch vernetzte Anlagen abgelöst werden können, die mittels der Aufnahme von Echtzeitdaten durch Sensorik sowie des Einsatzes moderner IT – Systeme, Technologien und Algorithmen eine vollständige Automatisierung der Planung ermöglichen.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
WBA Logo

DEMONSTRATIONSWERKZEUGBAU – AACHENER WERKZEUGBAU AKADEMIE WBA GMBH // RWTH AACHEN UNIVERSITY

Der Demonstrationswerkzeugbau der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH ist wesentlicher Hauptbestandteil des Clusters Produktionstechnik auf dem RWTH Aachen Campus und dient Unternehmen der Einzel- und Kleinserienfertigung als Testumgebung zur Pilotierung innovativer Produktionskonzepte. Durch eine umfangreiche und modernste Maschinenausstattung in den Kerntechnologien Fräsen, Drehen, Schleifen, Drahterodieren und Senkerodieren sowie diverser Hilfstechnologien und die Abbildung der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die CAM-Programmierung und Produktionsplanung bis hin zur Fertigung, bedient der nach EN ISO 9001:2008 zertifizierte Demonstrationswerkzeugbau der WBA verschiedene Anspruchsgruppen der Einzel- und Kleinserienfertigung.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Werkzeugmaschinen
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
DIRECT MANUFACTURING RESEARCH CENTER DMRC // UNIVERSITÄT PADERBORN

DIRECT MANUFACTURING RESEARCH CENTER DMRC // UNIVERSITÄT PADERBORN

Additive Fertigungsverfahren schaffen einen großen Nutzen für ihre Anwender – insbesondere, wenn die Technologie im Sinne des Direct Manufacturing zur Erzeugung von Endprodukten angewandt wird. Folglich erlangen additive Fertigungsverfahren ein zunehmendes Interesse in der Wissenschaft, Industrie und Lehre. Aus dieser Motivation heraus betreibt das Direct Manufacturing Research Center (DMRC) Forschung mit dem Ziel, die Nutzung additiver Fertigungsverfahren im Sinne des Direct Manufacturing zu ermöglichen und zu verbessern. Dabei sollen die Ergebnisse sowohl die Industrie als auch Lehr- und Ausbildungsmaßnahmen unterstützen. Das DMRC ist eine Einrichtung der Fakultät für Maschinenbau an der Universität Paderborn. Seine Struktur ist flexibel und sehr interdisziplinär; basierend auf den jeweils gegenwärtig behandelten Forschungsthemen kann die Konstellation der im DMRC beteiligten Lehrstühle verändert werden. Aktuell arbeiten im DMRC neun verschiedene Lehrstühle mit elf Professoren und eine große Zahl wissenschaftlicher Mitarbeiter zusammen.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Produktentwicklung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenzen Hardware

  • Additive Fertigungsverfahren

Kernkompetenzen Software

  • Big Data
  • Service- und Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation und Entwicklung
12Jun/16
SMARTFACTORYOWL – FRAUNHOFERANWENDUNGSZENTRUM INDUSTRIAL AUTOMATION IOSB-INA // EINE INITIATIVE DER FRAUNHOFER GESELLSCHAFT UND HOCHSCHULE OWL

SMARTFACTORYOWL – FRAUNHOFER-ANWENDUNGSZENTRUM INDUSTRIAL AUTOMATION IOSB-INA // EINE INITIATIVE DER FRAUNHOFER GESELLSCHAFT UND HOCHSCHULE OWL

Durch Demonstration des Anwendernutzens von Fraunhofer in Lemgo und die Hochschule OWL betreiben die SmartFactoryOWL als herstellerunabhängige und offene Industrie 4.0 Forschungs- und Demonstrationsplattform und zugleich als Reallabor für den Mittelstand. Die SmartFactoryOWL ist eine herstellerunabhängige und offene Industrie 4.0 Forschungs- und Demonstrationsplattform und zugleich Testfeld für den Mittelstand. In der Smart-Factory-OWL wird die Vernetzung von Mensch, Maschinen und Produkt adressiert. Hierbei spielen intelligente technische Systeme eine herausragende Rolle. Auf dem „Innovation Campus Lemgo“ ist die SmartFactoryOWL als Industrie 4.0 Kompetenzzentrum gleichzeitig reale Produktionsumgebung und praxisrelevante Versuchs- und Demonstrationsplattform für die Wissenschaftler und Ingenieure der beteiligten Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen sowie herausragende Lernumgebung für Studierende der ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtungen. Insbesondere für produzierende Unternehmen besteht darüber hinaus die Möglichkeit in der SmartFactoryOWL eigene Pilotanlagen aufzubauen, diese mit Industrie 4.0-Lösungsbausteinen auszustatten und zu testen, Personal zu qualifizieren und die vorhandene Forschungsinfrastruktur zu nutzen.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Informations- & Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Aktorik
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Service Bus (Manufacturing Service Bus, Enterprise Service Bus)
  • Big Data
  • Integrierte IT-Architekturen
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
SKZ – DAS KUNSTSTOFF-ZENTRUM // FÖRDERGEMEINSCHAFT FSKZ E. V.

SKZ – DAS KUNSTSTOFF-ZENTRUM // FÖRDERGEMEINSCHAFT FSKZ E. V.

Als größtes Kunststoff-Institut Deutschlands bietet das SKZ seit über 60 Jahren praxisgerechte Lösungen für alle Fragestellungen, wenn‘s um Kunststoff geht. Im SKZ werden Materialien in Projekten mit direktem Praxisbezug entwickelt, Produktionsprozesse und Bauteileigenschaften verbessert sowie Prozesse und Produkte unter ökonomischen und ökologischen Aspekten bewertet. Die Ergebnisse dienen direkt der betrieblichen Praxis zugunsten der Qualität und Effizienz. Das Thema I 4.0 nimmt dabei einen großen Stellenwert ein, z. B. bei der Qualitätssicherung für eine 100 %-Kontrolle im Prozess, im Bereich der additiven Fertigung, der Entwicklung von Assistenzsystemen, der Simulation von Verarbeitungsprozessen, der Auslegung von Bauteilen oder der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Begleitet wird dies durch zielgerichteten Wissenstransfer auf Tagungen, Workshops und in Kursen. Das SKZ unterstützt die Branche darüber hinaus mit Prüf-, Beratungs- und Zertifizierungsdienstleistungen.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Produktentwicklung

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Simulation & Optimierung
12Jun/16
HAHN-SCHICKARDGESELLSCHAFT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG E. V.

HAHN-SCHICKARDGESELLSCHAFT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG E. V.

Hahn-Schickard steht für industrienahe, anwendungsorientierte Forschung, Entwicklung und Fertigung in der Mikrosystemtechnik. Rund 200 Mitarbeiter entwickeln in Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Freiburg Lösungen in der Mikrosystemtechnik – von der ersten Idee bis hin zur Produktion. Wir sind regional verwurzelt und zugleich global gefragter Partner: In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Industrie realisieren wir innovative Produkte und Technologien in den Bereichen Sensorik und Aktorik, Systemintegration, Cyber-physische Systeme, Lab-on-a-chip und Analytik, Mikroelektronik, Aufbau- und Verbindungstechnik, Mikromontage und Zuverlässigkeit.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Produktentwicklung
  • Simulation
  • Informations- & Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Sensorik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Applikation Server
  • Middlewares 
  • Service- und Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • Simulation und Optimierung