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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht dem Mittelstand mit der Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ sich als Innovations- und Technologiemotoren bei der digitalen Transformation im globalen Wettbewerb zu positionieren.

18Dez/18

HRW FABLAB // HOCHSCHULE RUHR WEST

Mit der Gründung des HRW FabLab im Jahr 2012 hat die HRW ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf Basis der digitalen Fabrikation ausgeweitet und ihre Expertise im Themenfeld Digitalisierung und Industrie 4.0 kontinuierlich ausgebaut.
Im HRW FabLab werden innerhalb kürzester Zeit Ideen bis hin zu komplexen Prototypen umgesetzt. Die Kompetenzen umfassen die Bereiche des Design-Thinking, Konstruktion, Design, Elektronik-Entwicklung, Programmierung und Ergonomie bis hin zur Integration von Virtual-/ Augmented Reality-Umgebungen. Zu der Ausstattung im Themenfeld Digitalisierung und Industrie 4.0 gehören unter anderem vier 3D-Scanner, fünfzehn 3D-Drucker, Laser-Cutter, Geräte zur Elektronik-Fertigung inkl. Kontrolle mit einem 3D-Mikroskop, Programmierarbeitsplätze mit verschiedenen Mikrocontrollersystemen und mehrere Virtual Reality-Umgebungen zum Aufbau Cyber-Physikalischer-Systeme.

Als Mitglied des Instituts Informatik ist Prof. Dr. Michael Schäfer in zahlreichen regionalen, nationalen und internationalen Innovationsprojekten engagiert. Beispielsweise im Rahmen des 3D-Kompetenzzentrums Niederrhein: Hierbei ist das HRW FabLab Teil der globalen FabLab-Bewegung, die ihren Ursprung am MIT (Massachusetts Institute of Technology) hatte und ist somit global vernetzt. Zusammen mit dem MIT führt dieser Verbund die FabAcademy-Ausbildung durch, die in Deutschland lediglich durch drei Organisationen angeboten wird. Im Umfang dieser Ausbildung werden eine Vielzahl an Kompetenzen im Bereich der digitalen Technologien und Fertigung entwickelt und auf ein standardisiertes Niveau gehoben.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Softwareentwicklung
  • Produktentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten und Systemen
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
12Dez/18
OFFIS

TIPI 4.0 // TEST- UND INTEGRATIONSUMGEBUNG FÜR INDUSTRIE 4.0

Die TIPI4.0 ist zum einen die zentrale Experimentierplattform für die Industrie4.0-Forschungsaktivitäten des OFFIS und zum anderen ein Testfeld für kleinere und mittlere Unternehmen, die neue Technologien kennenlernen und testen wollen.
 In der Test- und Integrationsplattform zeigt OFFIS wie moderne Informations- und Kommunikationstechnik in einer Modellproduktion eingesetzt werden kann. In der Modellproduktion werden Architekturmodelle in Losgröße 1  mit Hilfe moderner Produktionstechniken (Lasercutter, Robotik, 3D Druck, fahrerlose Transportsysteme) produziert. Industrieanwender können sich ein Bild von den bestehenden Möglichkeiten machen während Maschinenanbieter die Integrationsfähigkeit ihrer Produkte testen werden. Moderne Technologien wie OPC-UA, AR/VR und Mensch-Maschine-Interaktion können im praktischen Einsatz beobachtet und unterschiedliche Konfigurationen untersucht werden.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Softwareentwicklung
  • Simulation
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenzen

  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Koexistenzproblematik
  • Sensorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Montagearbeitsplatz
  • Fahrerloses Transportsystem (FTS)
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten und Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
12Dez/18

FHWS – ENTWICKLUNGS- UND ANWENDUNGSUMGEBUNGEN I4.0 // „C-FACTORY UND STARTERKITS I4.0“

An der FHWS sind eine Vielzahl von entwicklungs- und anwendungsorientierten Laborumgebungen für die Digitalisierung industrieller Produktionsprozesse wie z.B. ein Roboterlabor, ein VR/AR Labor oder ein ERP Labor für die Bedarfe u.a. von KMU vorhanden.
Eine der tragenden Säulen in diesem Zusammenhang stellt die die c-factory dar. Die c-factory ist eine Modellfabrik mit vernetzten verfahrens- und fertigungstechnischen Anlagen, Robotern und Logistiksystemen. Schwerpunkte zur Entwicklung und Anwendung von Fragestellungen im Bereich I4.0 liegen in den Themenfeldern Vernetzung, IoT, flexible Fertigung, Mensch-Roboter-Kollaboration und/oder additive Fertigung. Die informationstechnische Vernetzung aller Produktionsprozesse wird durch Datenbankstrukturen realisiert und über eine Website nutzbar gemacht. In einem Use-Case können die Nutzer der Testumgebung ein Produkt in Varianten herstellen. Die Produktionsreihenfolge und die notwendigen -parameter werden durch den Kundenauftrag festgelegt und durch einen QR-Code mit dem Produkt verbunden. Dadurch „steuert“ das Produkt die Produktion. Zusätzlich sind alle relevanten Prozess- und Produktdaten eindeutig und nachhaltig auf der IoT-Seite des individuellen Produktes ab-gelegt und können jederzeit und an jedem Ort durch den „Kunden“ abgerufen werden.
Eine weitere, mobile Testumgebung der FHWS bilden die I4.0-Starterkits. Hier-bei handelt es sich um eine Prototypinginfrastruktur für IoT-Fragestellungen in der Produktion, die in mehrfacher Ausführung vorhanden ist. Es steht eine ganzheitliche I4.0-Automationsinfrastruktur zur Verfügung, die jeweils innerhalb eines kompakten transportablen Koffers aufgebaut ist. Jeder Koffer beinhaltet eine embedded Industriesteuerung mit IoT-Gateway mit optionalen I/O-Modulen für industrielle Sensoren, eine Linearachse mit Motor und Kompaktumrichter, ein drahtloses Sensorarray und eine grafische Prototypingumgebung für den Webbrowser auf einem integrierten RaspberryPi sowie einen Miniaturprofirouter zur Anbindung an lokale Netzwerke und optionalem LTE-Modem. Die Starterkits I4.0 werden zur schnellen Entwicklung und Implementierung von (IoT-) Prototypen und Training bei Industriepartnern eingesetzt.

 

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Reengineering und Unternehmensarchitekturen

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • EMV-Tests
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Fahrerloses Transportsystem (FTS)
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

 

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
 
 
29Nov/18
Logo Ostfalia

OSTFALIA // FORSCHUNGSFELD „DIGITALISIERUNG UND INDUSTRIE 4.0“

„Digitalisierung und Industrie 4.0“ ist eines der sieben Forschungsfelder der Ostfalia Hochschule. Aus den Fakultäten Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik sind folgende Labore von besonderer Bedeutung:
Lernfabrik mit Smart-Production-Lab, Lean-Lab und der Nds. Lernfabrik für Ressourcen-Effizienz (NiFaR) sowie dem Kompetenz-Zentrum für additive Fertigung (ZaF);
IIoT-Lab – Nutzbarmachung des IoT für KMU-Anwendungen, von Smarten Sensoren bis zu IoT- Funknetztechnologien;
Communication Systems Lab – Software Defined Networking, Netzautomatisierung;
I4.0 Security Lab – Sichere Gestaltung von I4.0-Lösungen.
Die Leiter und Wiss. Mitarbeiter dieser Labore haben in zahlreichen F&E-Projekten KMUs und Großunternehmen bei der Nutzbarmachung von I4.0-Technologien erfolgreich unterstützt. In geförderten Forschungsvorhaben werden fortlaufend neue I4.0-relevante Technologien erforscht und für die praktische Einsetzbarkeit erschlossen.
Das Spektrum der Leistungen umfasst insbesondere Machbarkeitsstudien, Technologieentwicklung und -bewertung, Konzeption und Entwicklung von Prototypen, Testverfahren und -systemen, Vorgehensmodelle zur Digitalisierung, Best-Practice zur Effizienzsteigerung von I4.0 Projekten sowie unterschiedlichste Weiterbildungsmaßnahmen.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Simulation
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenzen

  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Elektronikentwicklung
  • Sensorik
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Montagearbeitsplatz
  • Fahrerloses Transportsystem (FTS)
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Big Data
  • Semantische Systeme/ Linked Open Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
15Nov/18

INDUSTRIE 4.0 LAB-CENTER

Mit seinen Forschungs-Labs, Testzentren und Werkstätten rund um Industrie 4.0 und die Digitalisierung verfügt das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML über eine in Europa einzigartige Ausstattung für die Logistik-Forschung. Als Forschungsinfrastruktur stehen zahlreiche moderne Einrichtungen zur Verfügung: ein LivingLab für Zellulare Transportsysteme, eine Forschungshalle für Mensch-Maschine-Interaktion und digitale Assistenzsysteme, ein Referenzsystem für Objekt-Lokalisierung und drahtlose Kommunikation, ein Verpackungsprüflabor sowie das Enterprise Lab Center mit verschiedenen Fertigungsverfahren wie z. B. 3D-Druck. Die Forschungsinfrastruktur ermöglicht es, alle relevanten Funktionen, Methoden und Technologien für die Industrie 4.0 in modernen Wertschöpfungsnetzen zu erproben. Angefangen bei Grundlagen der Digitalisierung über die Schaffung von Transparenz in Lieferketten bis hin zur Selbststeuerung und -organisation von Prozessen und Materialfluss.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Produktentwicklung

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Koexistenzproblematik
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Fahrerloses Transportfahrzeug (FTS)
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten und Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Service Bus (Manufacturing Service Bus, Enterprise Service Bus)
  • Big Data
  • Semantische Systeme/ Linked Open Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend (GUI, Webserver etc.)
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
  • Blockchain / Distributed-Ledger-Technologie
12Okt/17
Lernfabrik.Fallenbrunnen

IWT WIRTSCHAFT UND TECHNIK GMBH // LERNFABRIK FALLENBRUNNEN

Das IWT bietet, supplementär zu den Bachelor- und Master-Studiengängen der DHBW Ravensburg, Weiterbildungsangebote für Studierende und akademische Fach- und Führungskräfte an. Das Kurs- und Veranstaltungsangebot umfasst Themen aus Wirtschaft, Technik und Management.
Im Jahr 2016 wurde dem IWT durch die Zeppelin-Stiftung der Stadt Friedrichshafen die mehrjährige Förderung des Projekts Lernfabrik Fallenbrunnen zugesagt. Ziel hierbei ist es, ein Lern- und Demonstrationszentrum für Produktion und produktionsnahe Anwendungsfelder im Campus Fallenbrunnen aufzubauen und zu betreiben. Besonderer Fokus liegt dabei auf Forschung und Wissensvermittlung im Umfeld der Industrie 4.0.
Konkret bedeutet dies, dass die Lernfabrik Fallenbrunnen moderne Methoden und Prozesse in Produktion und Logistik begreifbar und erlebbar macht, um eine Basis sowohl für Forschungsaktivitäten, als auch für die Entwicklung praxisnaher Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen zu schaffen.

 

I 4.0 Schwerpunkt

  • Softwareentwicklung

Organisatorische Kompetenz

  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • EMV-Tests
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Montagearbeitsplatz
  • Fahrerloses Transportsystem (FTS)
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
20Sep/17
Future Work Lab

FUTURE WORK LAB

Das Future Work Lab stellt in seiner Demonstratorenwelt in verschiedenen Szenarien die gesamte Breite der Industriearbeit der Zukunft greifbar dar. Unternehmen können hier die Zukunft der Arbeit direkt erleben und Potenziale für das eigene Unternehmen identifizieren. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, mit potenziellen Partnern in Kontakt zu treten und von deren Erfahrung zu profitieren. Mit Seminaren, Workshops und Weiterbildungsmöglichkeiten werden Unternehmer in der Lernwelt des Future Work Lab heute schon mit den Kompetenzen für die Arbeitswelt von morgen ausgestattet.
Für den wissenschaftlichen Dialog und weitere Forschung rund um die Produktionsarbeit bietet die Ideenwelt eine zentrale Plattform für die Arbeitsforschung.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Business Process Reengineering und Unternehmensarchitekturen
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Fahrerloses Transportsystem (FTS)

Kernkompetenz Software

  • Application Server
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
18Sep/17
TUM Logo

LEHRSTUHL FÜR AUTOMATISIERUNG UND INFORMATIONSSYSTEME, FAKULTÄT FÜR MASCHINENWESEN // TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN

Der Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme konzentriert sich auf die Modellierung von verteilten eingebetten Systemen in der Automatisierungstechnik. Im Mittelpunkt stehen die Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit, sowie die Mensch-Maschine-Interaktion im Engineering und im Anlagenbetrieb. Dem Lehrstuhl stehen verschiedene Modellanlagen zur Verfügung, unter anderem ein komplexes hybrides Prozessmodell, welches mit allen marktführenden Automatisierungsgeräten betrieben wird. Internationale Forschungsgruppen mit vergleichbarer Laborausstattung und Personal in diesem Bereich sind nur an der Universität Wien zu finden. Diese Gruppe ist jedoch mehr auf Steuerung ausgerichtet.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Middleware
  • Big Data
  • Semantische Systeme / Linked Open Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
05Sep/17
Testumgebung FZS Forschungszentrum

FORSCHUNGSZENTRUM STRANGPRESSEN

Am Forschungszentrum Strangpressen stehen insgesamt drei Strangpressen mit maximalen Presskräften von 0,5 MN, 7,2 MN und 8 MN zur Verfügung. Dieser breite Maschinenpark erlaubt Untersuchungen zum direkten, indirekten und hydrostatischen Strangpressen. Alle drei Strangpressen sind mit Messgliedern ausgestattet, die es ermöglichen, sämtliche auftretenden Presskräfte über den gesamten Prozess hinweg zu messen und aufzuzeichnen. Mittels zweier am Strangauslauf der 8 MN Strangpresse vorhandenen Strahlungspyrometer und in den Presskanal der Matrize eingebrachten Thermoelementen kann die Strangaustrittstemperatur während des Strangpressens protokolliert werden.
Beim Strangpressen von abschreckempfindlichen Werkstoffen kann in den Strangauslauf zusätzlich eine Wasserkühlanlage eingebaut werden, mit der die Profile sowohl im Wasserbad als auch durch Sprühnebel abgeschreckt werden können.
Für lange Profile ist eine in die Pressensteuerung integrierte Ausziehvorrichtung vorhanden. Für die Erwärmung der Strangpressbolzen stehen sowohl mehrere Kammeröfen als auch eine Ein-Bolzen-Induktivanwärmung zur Verfügung.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Datenmanagement
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • Simulation & Optimierung
05Sep/17
Testumgebung des Fraunhofer LBF

I4.0 TESTZENTRUM ZUR FUNKTIONS- UND ZUVERLÄSSIGKEITSABSICHERUNG DIGITALER SYSTEME UND KOMPONENTEN (SYSTEST4KMU)

Das Fraunhofer LBF Testzentrum unterstützt Sie bei der Absicherung der Zuverlässigkeit und der Funktionalität ihrer elektromechanischen Systeme (wie z.B. intelligente Sensoren). Hierzu stehen umfangreiche experimentelle Versuchsumgebungen zur Verfügung die den realitätsnahen Betrieb Ihres Systems nachbilden können. Nachgebildet werden können Vibrationen, die Umgebungstemperatur sowie elektrische, hydraulische und pneumatische Belastungen. Für die realitätsnahe Validierung können multiphysikalische Echtzeitsimulationen verwendet werden, welche elektrische Signale, elektrische Leistung und mechanische Belastung so reproduzieren wie sie dem realen Betrieb entsprechen. Die Verbindung der Echtzeitsimulation mit dem Testobjekt erfolgt über eine Hardware-In-The-Loop-Schnittstelle, welche die Betrachtung einzelner Komponenten losgelöst vom Gesamtsystem ermöglicht.
Durch die Verwendung von Zuverlässigkeitsmethoden speziell für elektromechanische Systeme, können Ihre Systeme bewertet und Tests gezielt geplant werden.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Produktentwicklung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • Simulation & Optimierung