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About i4kmu

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht dem Mittelstand mit der Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ sich als Innovations- und Technologiemotoren bei der digitalen Transformation im globalen Wettbewerb zu positionieren.

22Okt/19

fortiss Mittelstand

fortiss ist das Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme und Services und An-Institut der Technischen Universität München. Wir fungieren als technologischer Think Tank und schließen die Lücke zwischen Grundlagenforschung und deren Umsetzung in einem industriell und kommerziell realisierbaren Kontext. Das Serviceangebot Mittelstand richtet sich an KMUs und ist in die Kategorien Informieren, Fortbilden, Umsetzen unterteilt. Wir erleichtern hierbei unseren Partnern den Zugang zu aktuellen Technologien, informieren über aktuelle Trends zum Thema Software, Service- und Systems Engineering, erstellen Potenzialanalysen, erarbeiten konkrete Lösungsansätze für eine geeignete Digitalisierungsstrategie und begleiten diese bei der Umsetzung bis hin zu marktfähigen Prototypen. fortiss ist eine nichtkommerzielle, wissenschaftliche, rechtlich unabhängige Forschungseinrichtung und in der Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH organisiert. Gesellschafter sind der Freistaat Bayern und die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Softwareentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Kommunikationstechnik
  • Werkzeugmaschinen
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Embedded Systems

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
  • Selbstkonfiguration von Komponenten und Systemen
  • Application Server
  • Middlewares
    (Service Bus, Workflow Engines)
  • Semantische Systeme/
    Linked Open Data
10Okt/19

Digital Lab für Energie-, Recycling- und Verfahrenstechnik

Das Digital Lab im 2019 eröffneten CES-Technikum in Sulzbach-Rosenberg bietet mittelständischen Unternehmen eine volldigitale Entwicklungs-, Test- und Anwendungsumgebung. Der fachliche Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Energietechnik, Recycling und Anlagenbau bzw. Verfahrenstechnik. Es stehen Einzel-Arbeitsplätze und moderne Coworking-Zonen zur Verfügung. Das Lab ist ideal für agile Projektteams oder Start-Ins, die Kreativität und Freiräume suchen. Für die Prototypenentwicklung können Unternehmen die mechanische Werkstatt mit additiver Fertigung, das eigene digitale Framework mit Serverinfrastruktur und Cloud-Anbindung, Labore und Testflächen nutzen. Die Zusammenarbeit mit unseren Wissenschaftlern, IT-Experten und Digitalisierungs-Experten führt zu schnellen, verwertbaren Ergebnissen – in der Prozessoptimierung, der Produkt- oder Service-Neuentwicklung bis zum digitalen Geschäftsmodell.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Kommunikationstechnik
  • EMV-Tests
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
10Jul/19

FRAUNHOFER INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT

Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT vereint langjähriges Wissen und Erfahrung aus allen Gebieten der Produktionstechnik. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Produktionsqualität und Messtechnik sowie Technologiemanagement bietet das Fraunhofer IPT seinen Kunden und Projektpartnern angewandte Forschung und Entwicklung für die vernetzte, adaptive Produktion. Das Leistungsspektrum des Instituts orientiert sich an den individuellen Aufgaben und Herausforderungen innerhalb bestimmter Branchen, Technologien und Produktbereiche, darunter Automobilbau und -zulieferer, Energie, Life Sciences, Luftfahrt, Maschinen- und Anlagenbau, Optik, Präzisions- und Mikrotechnik sowie Werkzeug- und Formenbau. 

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Kommunikationstechnik
  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • EMV-Tests
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
  •  Selbstkonfiguration von Komponenten und Systemen
  •  Semantische Systeme/ Linked Open Data
  •  Integrierte IT-Architekturen
13Jun/19
Fraunhofer IAPT

FRAUNHOFER-EINRICHTUNG FÜR ADDITIVE PRODUKTIONSTECHNOLOGIEN IAPT

Das Fraunhofer IAPT ist eine der weltweit führenden Einrichtungen im wissenschaftlich-industriellen Technologietransfer im 3D-Druck. Schwerpunkt ist die Erforschung und Entwicklung der Additiven Produktionstechnologien mit den Schwerpunkten Design, Prozess und Fabrik mit ca. 100 Mitarbeiter/innen an den Standorten Hamburg und Lüneburg  Im Fokus steht die Anwendung additiver Technologien im Flugzeug-, Fahrzeug-, Schienenfahrzeug-, Schiff-, Werkzeug- und  Maschinenbau sowie der Medizin- und Kunststofftechnik für die Serienfertigung im Sinne des Rapid und Bionic Manufacturing. Das Fraunhofer IAPT verfolgt dabei das Ziel, seine Kunden für die additive Serienfertigung mit einzigartiger technisch konstruktiver Leistungseffizienz sowie höchster Qualität und Kosteneffizienz im Produkt zu befähigen und über anwendungsorientierte Forschung neue profitable Geschäftsfelder mit Alleinstellungsmerkmalen zu erschließen.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Produktentwicklung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Aktorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Kommunikationstechnik

 

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
16Mai/19
Fraunhofer ICT

FRAUNHOFER ICT

In unserer Forschungsausrichtung legen wir großen Wert auf die Skalierbarkeit von Prozessen und die Überführung der Forschungsergebnisse vom Labormaßstab in den Technikumsmaßstab sowie zum Teil bis hin zur vorserienreifen Anwendung.
2018 waren etwa 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns beschäftigt. Unsere Kunden und Projektpartner sind Unternehmen der Chemie und der chemischen Verfahrenstechnik, Automobilhersteller und deren Zulieferer, Kunststoffverarbeitende Industrie, Materialhersteller, Recyclingunternehmen, Unternehmen im Energie- und Umweltbereich, Kunden mit sicherheitstechnischen Fragen, die Bauindustrie und die Luftfahrtindustrie. Zudem sind wir das einzige Explosivstoff-Forschungsinstitut in Deutschland, das den gesamten Entwicklungsbereich vom Labor über das Technikum bis zum System bearbeitet.Wir haben 5 Kernkompetenzen; (1) Chemische Prozesse, (2) Kunststofftechnologie und Verbundwerkstoffe, (3) Energiesysteme, (4) Explosivstofftechnik, (5) Antriebssysteme

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Produktentwicklung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenzen

  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Aktorik
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Datenmanagement
  • Big Data
16Mai/19
HS OS Logo

LABOR INDUSTRIE 4.0 // HOCHSCHULE OSNABRÜCK

Aufbau einer SmartFactory u. a. mit einer vollautomatisierten FESTO MPS Anlage mit Systemintegration ERP (SAP) und MES (FORCAM), (kollaborativer) Robotik, Additiver Fertigung, CAD, CAM, CAE, Fabrik- und Zellensimulation mit virtueller Inbetriebnahme sowie Montagearbeitsplätzen. Vom Sensor bis in die Cloud, von der Konstruktion zum fertigen Produkt/Prototypen mit einem cloudgestützen Backend und der Abbildung sämtlicher Prozesse in entsprechenden IT-Systemen.
Die Anlage ist Pilotanwendung für Deutschland in einem Gemeinschaftsprojekt von SAP, FORCAM, FESTO und der Hochschule Osnabrück. In Verbindung mit der institutseigenen Cloud auf Basis von OpenStack ist es weltweit die einzige Anlage im higher education Bereich, die industrial IoT und StarlingX, bzw. OpenStack miteinander vereint.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Produktentwicklung
  • Simulation
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Reengineering und Unternehmensarchitekturen
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Montagearbeitsplatz
  • Fahrerloses Transportsystem (FTS)
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
09Apr/19
FabLab Kamp-Lintfort

FABLAB KAMP-LINTFORT

Additive und digitale Fertigung sind ein integraler Bestandteil von Industrie 4.0-Verfahren. Mit dem Aufbau eines 3D-Kompetenzzentrums an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort soll der Innovations-, Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft vorangetrieben werden. Dazu haben die drei nordrhein-westfälischen Hochschulen Rhein-Waal, Ruhr West und RWTH Aachen ein Konzept des Massachusetts Institute of Technology (MIT) adaptiert, das weltweit umgesetzt wird und hochgradig vernetzt ist: das FabLab.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Produktentwicklung
  • Simulation
  • Informations- un Kommunikationstechnik
  • Sonstiges

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Datenmanagement
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
07Mrz/19
i4os

KOMPETENZZENTRUM INDUSTRIE 4.0 (I4OS) // HOSCHSCHULE OSNABRÜCK

Das Kompetenzzentrum Industrie 4.0 Osnabrück bündelt die Erfahrungen und das Wissen der Hochschule Osnabrück mit den beteiligten Professoren und Laboren z.B. aus den Bereichen Automatisierungstechnik, Produktionstechnik und technischer Informatik. In interdisziplinären Projekten können so die Vielschichtigkeit von Industrie4.0-Umsetzungen in Unternehmen vollumfänglich betrachtet, analysiert und entwickelt bzw. weiterentwickelt werden.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Business Process Engineering und Unternehmensarchitektur
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • EMV-Tests
  • Koexistenzproblematik
  • Sensorik 
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische
    Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
07Mrz/19
Zentrum Effiziente Fabrik Senftenberg

ZENTRUM EFFIZIENTE FABRIK SENFTENBERG

Die Professur Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Brandenburgischen Technischen Universität betreibt das Zentrum Effiziente Fabrik (ZEF) Senftenberg als Modellfabrik zum Anfassen und Ausprobieren. Die Modellfabrik umfasst sowohl Ausrüstungen im Bereich der Fabrikplanung als auch des Fabrikbetriebes. Entlang einer Erzeugnismontage werden Ausrüstungen der Industrie4.0 in verschiedene Prozessszenarien integriert und anhand betrieblicher Problemstellungen zum Einsatz gebracht. Zum Einsatz kommen beispielsweise Ausrüstungen zum Tracking&Tracing (Barcode, RFID, iBeacons, NFC), Kommissioniersysteme (Pick ky light), Systeme zur Nachschubanforderung, bildverarbeitende Systeme uvm. Gekoppelt mit einem leistungsfähigen ERP-System lassen sich unterschiedlichste Anwendungsfälle nachbilden.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Simulation
  • Informations- und Kommunikationstechnik
  • Sonstiges

Organisatorische Kompetenz

  • Business Process Engineering und Unternehmensarchitektur
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik 
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Simulation & Optimierung
10Jan/19
DESC Köln

DIGITAL ENGINEERING SOLUTION CENTER – COLOGNE (DESC- COLOGNE)

Das Digital Engineering Solutions Center – Cologne (DESC-Cologne) hat zum Ziel KMU eine praxisnahe Testumgebung zur Entwicklung und Erprobung von neuen Konzepten im Kontext der Industrie 4.0 zu bieten. Angesiedelt am Institut für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik, am Institut für Nachrichtentechnik sowie dem Institut für Produktion der Technischen Hochschule Köln bündelt
das DESC-Cologne die Kompetenzen und FuE-Erfahrungen des Labors für Fertigungssysteme unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ulf Müller, die Kompetenzen und FuE-Erfahrungen des Innovationsmanagements in soziotechnischen Systemen durch Prof. Dr. Anja Richert, die Kompetenzen und FuE-Erfahrungen des Labors für autonome Systeme unter der Leitung von Prof. Dr. Chunrong Yuan sowie die Kompetenzen und FuE Erfahrungen des Labors für Produktion von Prof. Dr.-Ing. Tom Tiltmann. Hierdurch steht ein breites technisches Leistungsspektrum von der Automatisierungs- & Fertigungstechnik bis zur Produktion, Prozessgestaltung und -erprobung mittels Virtual Reality zur Verfügung.
Es können u.a. Abläufe und das Verhalten neuer Fertigungssysteme simuliert werden und in einer virtuellen Umgebung beobachtet und erprobt werden. Außerdem können Prozessdaten und Menschen-Maschine-Schnittstellen mittels Robotik und Deep-Learning- Technologien analysiert, optimiert und verbessert werden. Darüber hinaus können Machbarkeitsstudien zur generativen Fertigung durchgeführt werden, sensorische Konzepte als Basis zur Datengenerierung entwickelt werden und interdisziplinäre Fragestellungen soziotechnischer Systeme wie z.B. die direkte Mensch-Maschine-Kollaboration, Rapid Prototyping in VR, Open Innovation Prozesse in hybriden Systemen usw. adressiert werden. Die modular zusammenfügbaren Komponenten des DESC-Cologne liefern hohe Flexibilität und Variantenreichtum zur ganzheitlichen gemeinsamen Erforschung und Bearbeitung der Kundenfragestellungen im Rahmen inter- und transdisziplinärer FuE-Zusammenarbeit.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Produktentwicklung

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik 
  • Aktorik
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische
    Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Fahrerloses
    Transportsystem
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Middlewares
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung