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About i4kmu

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ermöglicht dem Mittelstand mit der Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ sich als Innovations- und Technologiemotoren bei der digitalen Transformation im globalen Wettbewerb zu positionieren.

16Mai/19
Fraunhofer ICT

Fraunhofer ICT

In unserer Forschungsausrichtung legen wir großen Wert auf die Skalierbarkeit von Prozessen und die Überführung der Forschungsergebnisse vom Labormaßstab in den Technikumsmaßstab sowie zum Teil bis hin zur vorserienreifen Anwendung.
2018 waren etwa 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns beschäftigt. Unsere Kunden und Projektpartner sind Unternehmen der Chemie und der chemischen Verfahrenstechnik, Automobilhersteller und deren Zulieferer, Kunststoffverarbeitende Industrie, Materialhersteller, Recyclingunternehmen, Unternehmen im Energie- und Umweltbereich, Kunden mit sicherheitstechnischen Fragen, die Bauindustrie und die Luftfahrtindustrie. Zudem sind wir das einzige Explosivstoff-Forschungsinstitut in Deutschland, das den gesamten Entwicklungsbereich vom Labor über das Technikum bis zum System bearbeitet.Wir haben 5 Kernkompetenzen; (1) Chemische Prozesse, (2) Kunststofftechnologie und Verbundwerkstoffe, (3) Energiesysteme, (4) Explosivstofftechnik, (5) Antriebssysteme

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Produktentwicklung
  • Simulation

Organisatorische Kompetenzen

  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Aktorik
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Datenmanagement
  • Big Data
16Mai/19
HS OS Logo

Labor Industrie 4.0

Aufbau einer SmartFactory u. a. mit einer vollautomatisierten FESTO MPS Anlage mit Systemintegration ERP (SAP) und MES (FORCAM), (kollaborativer) Robotik, Additiver Fertigung, CAD, CAM, CAE, Fabrik- und Zellensimulation mit virtueller Inbetriebnahme sowie Montagearbeitsplätzen. Vom Sensor bis in die Cloud, von der Konstruktion zum fertigen Produkt/Prototypen mit einem cloudgestützen Backend und der Abbildung sämtlicher Prozesse in entsprechenden IT-Systemen.
Die Anlage ist Pilotanwendung für Deutschland in einem Gemeinschaftsprojekt von SAP, FORCAM, FESTO und der Hochschule Osnabrück. In Verbindung mit der institutseigenen Cloud auf Basis von OpenStack ist es weltweit die einzige Anlage im higher education Bereich, die industrial IoT und StarlingX, bzw. OpenStack miteinander vereint.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Produktentwicklung
  • Simulation
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Reengineering und Unternehmensarchitekturen
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Montagearbeitsplatz
  • Fahrerloses Transportsystem (FTS)
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
09Apr/19
FabLab Kamp-Lintfort

FabLab Kamp-Lintfort

Additive und digitale Fertigung sind ein integraler Bestandteil von Industrie 4.0-Verfahren. Mit dem Aufbau eines 3D-Kompetenzzentrums an der Hochschule Rhein-Waal in Kamp-Lintfort soll der Innovations-, Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung und Wirtschaft vorangetrieben werden. Dazu haben die drei nordrhein-westfälischen Hochschulen Rhein-Waal, Ruhr West und RWTH Aachen ein Konzept des Massachusetts Institute of Technology (MIT) adaptiert, das weltweit umgesetzt wird und hochgradig vernetzt ist: das FabLab.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Produktentwicklung
  • Simulation
  • Informations- un Kommunikationstechnik
  • Sonstiges

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Datenmanagement
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
07Mrz/19
i4os

Kompetenzzentrum Industrie 4.0 der Hochschule Osnabrück (I4os)

Das Kompetenzzentrum Industrie 4.0 Osnabrück bündelt die Erfahrungen und das Wissen der Hochschule Osnabrück mit den beteiligten Professoren und Laboren z.B. aus den Bereichen Automatisierungstechnik, Produktionstechnik und technischer Informatik. In interdisziplinären Projekten können so die Vielschichtigkeit von Industrie4.0-Umsetzungen in Unternehmen vollumfänglich betrachtet, analysiert und entwickelt bzw. weiterentwickelt werden.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenz

  • Business Process Engineering und Unternehmensarchitektur
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • EMV-Tests
  • Koexistenzproblematik
  • Sensorik 
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische
    Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
07Mrz/19
Zentrum Effiziente Fabrik Senftenberg

Zentrum effiziente Fabrik Senftenberg

Die Professur Fabrikplanung und Fabrikbetrieb an der Brandenburgischen Technischen Universität betreibt das Zentrum Effiziente Fabrik (ZEF) Senftenberg als Modellfabrik zum Anfassen und Ausprobieren. Die Modellfabrik umfasst sowohl Ausrüstungen im Bereich der Fabrikplanung als auch des Fabrikbetriebes. Entlang einer Erzeugnismontage werden Ausrüstungen der Industrie4.0 in verschiedene Prozessszenarien integriert und anhand betrieblicher Problemstellungen zum Einsatz gebracht. Zum Einsatz kommen beispielsweise Ausrüstungen zum Tracking&Tracing (Barcode, RFID, iBeacons, NFC), Kommissioniersysteme (Pick ky light), Systeme zur Nachschubanforderung, bildverarbeitende Systeme uvm. Gekoppelt mit einem leistungsfähigen ERP-System lassen sich unterschiedlichste Anwendungsfälle nachbilden.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Simulation
  • Informations- und Kommunikationstechnik
  • Sonstiges

Organisatorische Kompetenz

  • Business Process Engineering und Unternehmensarchitektur
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik 
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Simulation & Optimierung
10Jan/19
DESC Köln

Digital Engineering Solution Centre – Cologne (DESC- Cologne)

Das Digital Engineering Solutions Center – Cologne (DESC-Cologne) hat zum Ziel KMU eine praxisnahe Testumgebung zur Entwicklung und Erprobung von neuen Konzepten im Kontext der Industrie 4.0 zu bieten. Angesiedelt am Institut für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik, am Institut für Nachrichtentechnik sowie dem Institut für Produktion der Technischen Hochschule Köln bündelt
das DESC-Cologne die Kompetenzen und FuE-Erfahrungen des Labors für Fertigungssysteme unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Ulf Müller, die Kompetenzen und FuE-Erfahrungen des Innovationsmanagements in soziotechnischen Systemen durch Prof. Dr. Anja Richert, die Kompetenzen und FuE-Erfahrungen des Labors für autonome Systeme unter der Leitung von Prof. Dr. Chunrong Yuan sowie die Kompetenzen und FuE Erfahrungen des Labors für Produktion von Prof. Dr.-Ing. Tom Tiltmann. Hierdurch steht ein breites technisches Leistungsspektrum von der Automatisierungs- & Fertigungstechnik bis zur Produktion, Prozessgestaltung und -erprobung mittels Virtual Reality zur Verfügung.
Es können u.a. Abläufe und das Verhalten neuer Fertigungssysteme simuliert werden und in einer virtuellen Umgebung beobachtet und erprobt werden. Außerdem können Prozessdaten und Menschen-Maschine-Schnittstellen mittels Robotik und Deep-Learning- Technologien analysiert, optimiert und verbessert werden. Darüber hinaus können Machbarkeitsstudien zur generativen Fertigung durchgeführt werden, sensorische Konzepte als Basis zur Datengenerierung entwickelt werden und interdisziplinäre Fragestellungen soziotechnischer Systeme wie z.B. die direkte Mensch-Maschine-Kollaboration, Rapid Prototyping in VR, Open Innovation Prozesse in hybriden Systemen usw. adressiert werden. Die modular zusammenfügbaren Komponenten des DESC-Cologne liefern hohe Flexibilität und Variantenreichtum zur ganzheitlichen gemeinsamen Erforschung und Bearbeitung der Kundenfragestellungen im Rahmen inter- und transdisziplinärer FuE-Zusammenarbeit.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Produktentwicklung

Organisatorische Kompetenz

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Engineering
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik 
  • Aktorik
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische
    Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Fahrerloses
    Transportsystem
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten & Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Middlewares
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz & Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
19Dez/18
Fraunhofer FIT

Anwendungszentrum für Intelligente Prozesse

Das Anwendungszentrum für Intelligente Prozesse am Fraunhofer FIT bietet eine anwendungsnahe Entwicklungs- und Evaluationsumgebung zur ganzheitlichen, datengetriebenen Prozeßoptimierung. Von der Integration heterogener Datenquellen und Systemumgebungen bis hin zur Konzeption und Umsetzung von Plattformen sowohl zur Speicherung der Daten als auch der Entwicklung von prädiktiven Funktionen und deren Deployment in Produktionsumgebungen können alle Schritte des Software-Entwicklungsprozesses evaluiert werden. In unserem Data-Lab werden die Daten in einer Private Cloud persistiert und können in einem kollaborativen Entwicklungsprozess zwischen Data Scientist und Prozeßexperte innovative Algorithmen entwickelt werden. Diese können dann nach erfolgreicher Simulation automatisiert in eine Laufzeitumgebung in der Produktion übernommen werden. Zur Visualisierung bieten wir Unterstützung durch einen benutzer-zentrierten Prozeß zur Konzeption und Entwicklung von Monitoring- und Dashboard-Lösungen für alle beteiligten Stakeholder an. Die Entwicklung zukünftig tragfähiger Geschäftsmodelle und die notwendigen Schritte zur strategischen Transformation wird ebenfalls unterstützt.

I 4.0-Schwerpunkt

  • Automatisierung
  • Softwareentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Business Process Reengineering und Unternehmensarchitektur

Kernkompetenz Hardware

  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Middlewares (Service Bus, Workflow Engines)
  • Big Data
  • Semantische Systeme/ Linked Open Data
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Fronted
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation und Optimierung
18Dez/18
TF

TransferFactory – Industrie 4.0 Demonstrator

Die TransferFactory fungiert als Demonstrator, der die technologischen und betriebswirtschaftlichen Aspekte der „intelligenten Fabrik“ verschiedenen Zielgruppen effizient zugänglich macht. Die autarken Stationen (cyberphysische Systeme, CPS) mit einem smarten Produkt (CPS) ermöglichen eine Vielzahl von Aspekten der Digitalisierung intensiv kennenzulernen. Folgende Fragestellung werden bearbeitet:

• Wie lassen sich IoT-Gatways praxisnah realisieren?
• Wie lässt sich das Prinzip des digitalen Zwillings und des digitalen Schattens in einer IoT-Plattform umsetzen?
• Mit welchen einfachen auf Open Source basierenden Werkzeugen und Frameworks lassen sich die grundlegenden Prinzipien umsetzen und lehren?
• Wie können im Rahmen von LabTouren die unterschiedlichen Besuchergruppen an diese Themen herangeführt werden?
• Wie lassen sich für KMUs (Klein- und mittelständige Unternehmen) Lösungstemplates entwickeln?

 
 

I 4.0-Schwerpunkt

  • Softwareentwicklung
  • Simulation

Kernkompetenz Hardware

  • Aktorik
  • Werkzeugmaschinen
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Service- & Softwareentwicklung
18Dez/18

HRW FabLab, Hochschule Ruhr West

Mit der Gründung des HRW FabLab im Jahr 2012 hat die HRW ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf Basis der digitalen Fabrikation ausgeweitet und ihre Expertise im Themenfeld Digitalisierung und Industrie 4.0 kontinuierlich ausgebaut.
Im HRW FabLab werden innerhalb kürzester Zeit Ideen bis hin zu komplexen Prototypen umgesetzt. Die Kompetenzen umfassen die Bereiche des Design-Thinking, Konstruktion, Design, Elektronik-Entwicklung, Programmierung und Ergonomie bis hin zur Integration von Virtual-/ Augmented Reality-Umgebungen. Zu der Ausstattung im Themenfeld Digitalisierung und Industrie 4.0 gehören unter anderem vier 3D-Scanner, fünfzehn 3D-Drucker, Laser-Cutter, Geräte zur Elektronik-Fertigung inkl. Kontrolle mit einem 3D-Mikroskop, Programmierarbeitsplätze mit verschiedenen Mikrocontrollersystemen und mehrere Virtual Reality-Umgebungen zum Aufbau Cyber-Physikalischer-Systeme.

Als Mitglied des Instituts Informatik ist Prof. Dr. Michael Schäfer in zahlreichen regionalen, nationalen und internationalen Innovationsprojekten engagiert. Beispielsweise im Rahmen des 3D-Kompetenzzentrums Niederrhein: Hierbei ist das HRW FabLab Teil der globalen FabLab-Bewegung, die ihren Ursprung am MIT (Massachusetts Institute of Technology) hatte und ist somit global vernetzt. Zusammen mit dem MIT führt dieser Verbund die FabAcademy-Ausbildung durch, die in Deutschland lediglich durch drei Organisationen angeboten wird. Im Umfang dieser Ausbildung werden eine Vielzahl an Kompetenzen im Bereich der digitalen Technologien und Fertigung entwickelt und auf ein standardisiertes Niveau gehoben.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Softwareentwicklung
  • Produktentwicklung
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenzen

  • Geschäftsmodelle
  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Signalverarbeitung
  • Sensorik
  • Aktorik
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Verfahrenstechnische Anlagen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Betriebsmittel
  • Montagearbeitsplatz
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten und Systemen
  • Datenmanagement
  • Application Server
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung
12Dez/18
OFFIS

TIPI 4.0 – Test- und Integrationsumgebung für Industrie 4.0

Die TIPI4.0 ist zum einen die zentrale Experimentierplattform für die Industrie4.0-Forschungsaktivitäten des OFFIS und zum anderen ein Testfeld für kleinere und mittlere Unternehmen, die neue Technologien kennenlernen und testen wollen.
 In der Test- und Integrationsplattform zeigt OFFIS wie moderne Informations- und Kommunikationstechnik in einer Modellproduktion eingesetzt werden kann. In der Modellproduktion werden Architekturmodelle in Losgröße 1  mit Hilfe moderner Produktionstechniken (Lasercutter, Robotik, 3D Druck, fahrerlose Transportsysteme) produziert. Industrieanwender können sich ein Bild von den bestehenden Möglichkeiten machen während Maschinenanbieter die Integrationsfähigkeit ihrer Produkte testen werden. Moderne Technologien wie OPC-UA, AR/VR und Mensch-Maschine-Interaktion können im praktischen Einsatz beobachtet und unterschiedliche Konfigurationen untersucht werden.

I 4.0 Schwerpunkt

  • Softwareentwicklung
  • Simulation
  • Informations- und Kommunikationstechnik

Organisatorische Kompetenzen

  • Arbeitsorganisation

Kernkompetenz Hardware

  • Embedded Systems
  • Elektronikentwicklung
  • Koexistenzproblematik
  • Sensorik
  • Reglerentwicklung
  • Robotik
  • Werkzeugmaschinen
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Montagearbeitsplatz
  • Fahrerloses Transportsystem (FTS)
  • Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI)
  • Kommunikationstechnik

Kernkompetenz Software

  • Selbstkonfiguration von Komponenten und Systemen
  • Plattformentwicklung
  • Datenmanagement
  • Big Data
  • Software Defined X
  • Service- & Softwareentwicklung
  • Frontend
  • IT-Sicherheit, Datenschutz und Akzeptanz
  • Simulation & Optimierung